Schlagwort-Archive: Stefan Frerichs

Umweltforschung mit Earthwatch

Earthwatch-LogoSterbende Gebirgswälder in Böhmen, seltene Singvögel in Ungarn, bedrohte Seeadler in Schottland! Ich habe in den vergangenen Jahren als zahlender Gast bei mehreren Forschungsprojekten mitgemacht, bei denen Wissenschaftler verschiedene Fragen des Umweltschutzes untersuchten. Organisiert wurden diese Aktivurlaube vom Earthwatch Institute. Das ist eine internationale, gemeinnützige Organisation mit Hauptsitz in Boston, die Wissenschaftler in aller Welt mit Geld und freiwilligen Helfern unterstützt. Weiterlesen

Mogelei und Müll bei Verpackungen

VerpackungDie Verbraucherzentrale Hamburg kürt zwölfmal im Jahr die „Mogelpackung des Monats“. Jetzt hat sie von  Verbrauchern die „Mogelpackung des Jahres 2015“ wählen lassen. Unrühmlicher Sieger wurde das Baby-Pflegemittel „Bebe Zartcreme“ von Johnson & Johnson, bei dem Verringerungen des Inhalts der Cremedöschen dazu genutzt wurden, den Preis um bis zu 84 Prozent zu erhöhen. Doch was sind Mogelpackungen überhaupt und wie erkennt man solche Verpackungen? Weiterlesen

20 Tipps für umweltfreundlichen Umgang mit Chemikalien

ChemikalienWenn Sie umweltfreundlich mit Chemikalien umgehen, schonen Sie nicht nur die Umwelt, sondern oft auch Ihren Geldbeutel und Ihre Gesundheit. Sich ein wenig Gedanken über den eigenen Umgang mit Chemikalien zu machen, lohnt sich also. Nachfolgend finden Sie einige Tipps, wie Sie kleine oder größere Beiträge für mehr Umweltschutz im Haushalt leisten können: Weiterlesen

Streuen ohne Streusalz

StreusalzDraußen wird es wieder kalt und glatt! Der Winter bringt nicht nur Eis und Schnee mit sich, sondern für Mieter und Hauseigentümer auch die Verpflichtung, den Gehweg vor dem Haus verkehrssicher zu halten. Wenn für die Nacht Schnee angekündigt ist, stehe ich am nächsten Morgen immer eine Viertelstunde früher auf als sonst, um bei Bedarf zu räumen und zu streuen. Das geht auch ohne schädliches Streusalz auf umweltfreundliche Weise. Weiterlesen

Fahrgemeinschaften schonen die Umwelt

AutoverkehrLaut einer Studie des Instituts für Verkehrsforschung in Berlin stehen private Personenkraftwagen mehr als 95 Prozent der Zeit einfach nur herum. Und wenn ein Auto doch einmal unterwegs ist, dann sitzen darin im Durchschnitt weniger als eineinhalb Personen. Bei Fahrten zum oder vom Arbeitsplatz ist die Auslastung von PKW sogar noch geringer. Diese Zahlen machen deutlich, wie sinnvoll es ist, wenn sich mehrere Autofahrer zusammenschließen und Fahrgemeinschaften bilden. Weiterlesen

Achtung bei Zusatzstoffen in Lebensmitteln!

GummibärchenIn der Europäischen Union sind für Lebensmittel mehr als 320 Zusatzstoffe zugelassen – darunter beispielsweise rund 40 Farbstoffe. Bei vielen Zusatzstoffen warnen Verbraucherschützer davor, sie zu häufig zu verzehren, weil sie gesundheitliche Schäden verursachen können. So stehen Azofarbstoffe im Verdacht, Hyperaktivität bei Kindern zu begünstigen und Allergien auszulösen. Doch man kann den Konsum von Zusatzstoffen leicht verringern oder ganz vermeiden. Weiterlesen

Akkus sind die besseren Batterien

Akku-BatterienWie wohl in jedem Haushalt, sind auch bei uns zahlreiche Batterien im Einsatz. Das reicht von aufladbaren Akkumulatoren (Akkus) in Digitalkameras, Handys und Notebooks, über normale Gerätebatterien in Fernbedienungen, Spielzeugen oder Taschenlampen, bis hin zu kleinen Knopfzellen in Uhren. (Nur Starterbatterien für Autos nutzen wir nicht, weil wir keine eigenen Autos haben.) Doch Batterien können wegen ihrer ätzenden oder giftigen Inhaltsstoffe große Umweltprobleme verursachen, weshalb man sie sehr sorgsam benutzen und später auch entsorgen sollte. Weiterlesen

Kreuzfahrten schaden der Umwelt

KreuzfahrtschiffUrlaubszeit ist Reisezeit – und immer mehr Touristen sind auf eine vermeintlich gemütliche und schonende Weise unterwegs. Reisen mit Kreuzfahrtschiffen boomen seit Jahren. Inzwischen machen mehr als 20 Millionen Passagiere im Jahr eine Hochseekreuzfahrt. Die Veranstalter pflegen in ihrer Werbung ein sauberes Image. Blütenweiße „Traumschiffe“ kreuzen in der kristallklaren Luft norwegischer Fjorde, durch die leuchtend blauen Gewässer der Karibik oder vor den strahlend weißen Eisbergen der Antarktis. Doch die Wirklichkeit von Kreuzfahrten sieht anders aus! Weiterlesen

Wasserverbrauch eines Umwelthaushalts

WasserhahnIn Deutschland verbraucht jeder Bürger durchschnittlich gut 120 Liter Trinkwasser am Tag. Der größte Teil davon wird für Dusche und Körperpflege (etwa 30 bis 60 Liter), für die Toilettenspülung (rund 30 bis 40 Liter) sowie zum Wäsche waschen (etwa 20 bis 30 Liter) verwendet. Vor gut einem Jahr sind wir aus ökologischen Gründen in eine neue Wohnung gezogen. Das ist für mich Anlass, jetzt zu prüfen, wie sich unsere Verbrauchszahlen (auch unser Wasserverbrauch) im Vergleich zur früheren Wohnung entwickelt haben. Weiterlesen

Neue Gefahrensymbole für Chemikalien

GefahrensymboleIn den meisten privaten Haushalt werden auch mal Chemikalien verwendet, die für Mensch und Umwelt gefährlich sein können. Deshalb sind solche Produkte, wie Farben und Lacke, Klebstoffe und Lösungsmittel oder Putz- und Waschmittel, mit entsprechenden Gefahrensymbolen gekennzeichnet. Seit 1. Juni sind neue Gefahrensymbole vorgeschrieben – die bisherigen orangefarbenen Warnzeichen werden durch rot umrahmte Symbole abgelöst. Weiterlesen